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Nach Moritz Brato vom zukünftigen Oberliga-Mitstreiter FC Kaan-Marienborn kann der TuS Erndtebrück nun auch Maximilian Wüst vom Ligakonkurrenten Sportfreunde Siegen vorstellen.

Was für ein Abschluss für Michael Müller als Trainer des TuS Erndtebrück und was für ein Resultat des TuS, das die ziemlich durchwachsene Saison des Fußball-Oberligisten immerhin versöhnlich enden lässt: Mit 7:1 (4:1) fertigte die Mannschaft vom Pulverwald den zwei Klassen tiefer spielenden VfL Bad Berleburg im Kreispokal-Endspiel ab und sicherte sich somit die Kreis-Krone und den Start im Westfalenpokal. „Ich bin stolz auf die Truppe. Wir haben die Partie sehr ernst genommen und einen guten Auftritt hingelegt“, lobte der scheidende Linienchef sein Team, das vor gut 800 Zuschauern in Banfe von Beginn an der Herr im Haus war. Manfredas Ruzgis (2.) und Taira Tomita (4.) ließen die erste Warnschüsse auf das von Christian Badura gehütete VfL-Gehäuse ab, bevor der Pfosten gegen Abbas Attia für den geschlagenen Schlussmann retten musste (6.).

Morgen Abend findet beim VfB Banfe das diesjährige Krombacher Kreispokalfinale zwischen dem VFL Bad Berleburg und unserer 1. Mannschaft statt. Wir hoffen zum Saisonabschluss auf eine tolle Kulisse und ein gutes, erfolgreiches Spiel unserer Mannschaft. Anstoß ist um 19 Uhr.

Am Donnerstag ( Vatertag ) spielt unsere 2. Mannschaft ihr Abstiegsspiel gegen Landesligist Viktoria Rietberg in Brilon-Ulmen. Anstoß ist um 15 Uhr.

Dank eines stark aufgelegten Alex Taach zwischen den Pfosten erkämpfte sich die Reserve des TuS Erndtebrück den Klassenerhalt. Im Relegationspiel gegen Viktoria Rietberg parierte der junge Keeper in der Schlussphase einen Elfmeter und hielt die Wittgensteiner damit in der Landesliga.

Zwei Siege, drei Unentschieden, eine Niederlage – das ist die Bilanz aus den ersten sechs Oberliga-Spielen, für die Michael Müller als Trainer des TuS Erndtebrück die Verantwortung trug. „Damit kann ich zufrieden sein, immerhin steht unter dem Strich der Klassenerhalt“, zieht er für sich ein positives Fazit nach seinem Einstieg für den beurlaubten Ivan Markow.