Pünktlich zum Trainingsauftakt am heutigen Montag kann der TuS Erndtebrück die Verpflichtung von Torhüter Florian Hammel und Offensivspieler Jan-Patrick Kadiata vermelden.

Florian Hammel wechselt vom Regionalligisten FC 08 Homburg/Saar an den Pulverwald und erhält einen Vertrag bis zum 30.06. 2015.

Der 23-jährige Schlussmann absolvierte in der Rückrunde der abgelaufenen Regionalligasaison 17 Einsätze als Stammkeeper der Saarländer. Da er diesen Platz zu Saisonbeginn verlor, entschied er

sich jetzt zum Umzug in den heimischen Westerwald, um sein Studium an der Uni Siegen fortzusetzen.

 

Mit Jan-Patrick Kadiata kommt die gewünschte Verstärkung für die Offensive. Der 24-jährige bestritt in der vergangenen Saison 14 Partien für die Amateure des FSV Mainz in der Regionalliga.

In der aktuellen Spielzeit reichte es allerdings nur zu 3 Kurzeinsätzen beim Regionalligisten SVN Zweibrücken. Der Vertrag beim TuS läuft zunächst bis zum Saisonende.

 

„Wir sind sehr froh, dass die beiden Wechsel in der Winterpause geklappt haben. Durch die Verpflichtung von Florian Hammel werden wir einen spannenden Konkurrenzkampf um den Platz zwischen den Pfosten haben.

Patrick Kadiata kann uns mit seiner enormen Schnelligkeit vor allem im linken Mittelfeld weiterhelfen. Ihm fehlt durch die letzten Monate sicher etwas Spielpraxis. Sollte er aber seinen Rhythmus zeitnah finden,

kann und wird er uns verstärken. Beide Neuzugänge wechseln ablösefrei zu uns“, berichtet der Sportliche Leiter Florian Schnorrenberg.

 

Darüber hinaus verzeichnet die Mannschaft auch einige Abgänge. Die Verträge mit den Spielern Narciel Mbuku (Ziel unbekannt) und Ali Genc (SV Attendorn)

wurden in den letzten Wochen aufgelöst. Ivan Markow, Torben Schneider und Sven Hinkel werden am 3. Februar in die Vorbereitung der 2. Mannschaft einsteigen.

„Alle drei Spieler haben in den letzten zwölf Monaten aus verschiedenen Gründen nur geringe Spielanteile bekommen und sollen sich

mit guten Leistungen und neuem Selbstvertrauen für eine Rückkehr in den Kader der 1. Mannschaft empfehlen“, so Schnorrenberg.