Das News-Archiv

Dank eines stark aufgelegten Alex Taach zwischen den Pfosten erkämpfte sich die Reserve des TuS Erndtebrück den Klassenerhalt. Im Relegationspiel gegen Viktoria Rietberg parierte der junge Keeper in der Schlussphase einen Elfmeter und hielt die Wittgensteiner damit in der Landesliga.

Morgen Abend findet beim VfB Banfe das diesjährige Krombacher Kreispokalfinale zwischen dem VFL Bad Berleburg und unserer 1. Mannschaft statt. Wir hoffen zum Saisonabschluss auf eine tolle Kulisse und ein gutes, erfolgreiches Spiel unserer Mannschaft. Anstoß ist um 19 Uhr.

Am Donnerstag ( Vatertag ) spielt unsere 2. Mannschaft ihr Abstiegsspiel gegen Landesligist Viktoria Rietberg in Brilon-Ulmen. Anstoß ist um 15 Uhr.

Nachdem nun der Klassenerhalt in trockenen Tüchern ist, freut sich der TuS Erndtebrück, neben den Vertragsverlängerungen mit den Spielern Abbas Attia, Nico Renner, Erlon Sallauka, Talha Varli, Tatsuya Yamazaki, Murat Yazar und Luca Woditsch sowie den Torhütern Niklas Knopf und Alex Taach auch den ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit in der Oberliga Westfalen bekanntzugeben. Vom 1. FC Kaan-Marienborn wechselt Moritz Brato an den Pulverwald.

Zwei Siege, drei Unentschieden, eine Niederlage – das ist die Bilanz aus den ersten sechs Oberliga-Spielen, für die Michael Müller als Trainer des TuS Erndtebrück die Verantwortung trug. „Damit kann ich zufrieden sein, immerhin steht unter dem Strich der Klassenerhalt“, zieht er für sich ein positives Fazit nach seinem Einstieg für den beurlaubten Ivan Markow.

Ins Klassenziel gezittert hat sich der TuS Erndtebrück durch den 2:0 (1:0)-Erfolg im letzten Oberliga-Heimspiel der Saison gegen Absteiger 1. FC Gievenbeck. Gegenüber dem Mittwoch-Spiel in Dortmund, in dem der TuS eine seiner besten Leistungen dieser Spielzeit zeigte, war die Mannschaft auf eigenem Geläuf nicht wiederzuerkennen. Selbst das frühe 1:0 nach genau 90 Sekunden durch das Eigentor des Münsteraner Innenverteidigers Maximilian Brüwer, der den von der Querlatte abspringenen Kopfball von Adnan Terzic endgültig über die Linie drückte, vermochte den Wittgensteinern nicht die festen Fesseln zu lockern, die ihnen die Abstiegsangst offensichtlich angelegt hatte.