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Neue Trikots für die Fußballer der D- und E-Jugend des TuS Erndtebrück

Je einen kompletten Trikotsatz erhielten in diesen Tagen die D- und E-Jugendfußballer des TuS Erndtebrück aus den Händen des Geschäftsleiters der Schnitzelalm Netphen (Bittenbach), Thomas Angerer.

Vorstand und Trainer bedanken sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich für die großzügige Spende.

Das Foto zeigt die Betriebsleiterin der Schnitzelalm Netphen, Ulrike Angetter sowie die Trainer Heinz-Georg Strackbein und Dietmar Geisler mit ihren Mannschaften.

Der TuS Erndtebrück hat einen Sieg zum Hinrunden-Kehraus knapp verpasst. Der Fußball-Oberligist trennte sich am Sonntag 1:1 (0:0)-Unentschieden von der SpVg Erkenschwick. Leonardo Lima Ribeiro (56.) brachte den TuS Erndtebrück vor 227 Zuschauern auf dem Kunstrasenplatz auf dem Erkenschwicker Stimberg in Führung. Mit der letzten Aktion im Spiel sorgte Erkenschwicks Sebastian Westerhoff (90.+4) für den Ausgleich.

Ribeiro schießt die Führung heraus

Am Ende war es ein Punkt der Cleverness für den TuS Erndtebrück. Nach durchwachsener erster Hälfte mit wenigen offensiven Aktionen, sorgte Leonardo Lima Ribeiro (56.) für die überraschende Führung der Elf von Trainer Florian Schnorrenberg. Bis dahin war die SpVg Erkenschwick tonangebend. In der Folge verteidigte der TuS Erndtebrück clever - und durfte sich zudem bei seinem Torwart Jannik von der Heiden bedanken, der die Führung mit einige Paraden festhielt. In der Schlussphase hatte Benjamin Thorbeck (90.+3) die Chance zum 2:0, vergab aber. Nach der anschließenden Ecke verwertete Sebastian Westerhoff (90.+4) mit der letzten Aktion im Spiel einen Konter zum Ausgleich der Elf von Trainer Magnus Niemöller.

Erstes Spiel 2014 gegen Hammer SpVg

Nach dem Unentschieden in Erkenschwick überwintert der TuS Erndtebrück mit 25 Punkten auf Platz 8 der Tabelle in der Oberliga Westfalen. Nach der Winterpause startet das Team von Trainer Florian Schnorrenberg am Montag, 13. Januar, in die Rückrundenvorbereitung. Das erste Spiel im Jahr 2014 bestreitet der TuS Erndtebrück am Sonntag, 16. Februar, im Pulverwaldstadion gegen die Hammer SpVg.

SZ

Von einem Finale sind die Kicker des TuS Erndtebrück II zwar noch weit entfernt, wenn es am Sonntag zum BSV Menden geht, aber nichtsdestotrotz würden die Wittgensteiner mit einem Auswärtserfolg für Ruhe unter dem Weihnachtsbaum sorgen. Vier Punkte Vorsprung sind es auf die Spielvereinigung Olpe und wenn es nach Coach Michael Müller geht, darf das natürlich auch gerne so bleiben: „Wir wollen gewinnen und fahren auch mit einer breiten Brust dahin.“

Doch einfach wird die Auswärtsaufgabe beim starken Aufsteiger nicht, der zwar ein wenig abgerutscht ist (6. Platz), nun aber wieder auf seine zuvor gesperrten Stammkräfte zurückgreifen kann: „Mit denen haben sie wahnsinnig gut gespielt, das haben wir im Hinspiel auch zu spüren bekommen“, blickt Müller, dessen Truppe erst in den letzten 20 Minuten auf die Siegesspur (3:0) einbog, zurück. „Je nach Spielverlauf kann man in Menden auch mit einem Unentschieden leben“, zollt er den Gastgebern großen Respekt, die insbesondere in der Offensive eine große Qualität besitzen, was aber auch dazu führen wird, dass sich der BSV Menden wohl kaum nur auf Abwehrarbeit beschränken wird. „Vorne liegen die Stärken, sie haben nichts zu verlieren, ich rechne mit einem offenen Spiel“, freut sich der Übungsleiter aus der Edergemeinde auf Sonntag.

Wenn „Xaver“ allerdings nicht mitspielt, dann könnte der Vorfreude auch schnell ein „Sturmfrust“ folgen. Nicht nur bei Michael Müller.

Expressi

Die Spiele der "Zweiten" und "Dritten" fallen dem Wetter zum Opfer. Stand jetzt findet das Spiel der "Ersten" in Erkenschwick aber statt.

Nach dem 2:0-Arbeitssieg gegen Tabellen-Schlusslicht TuS Heven in der Vorwoche steht zum Jahresausklang für den TuS Erndtebrück nochmal ein richtig dicker Brocken auf dem Programm. Denn mit der SpVg Erkenschwick wartet eine absolute Oberliga-Spitzenmannschaft auf die Wittgensteiner.

Durch einen 4:1-Sieg im Top-Spiel bei Rot-Weiß Ahlen am vergangenen Wochenende untermauerten die Erkenschwicker, bei lediglich einem Zähler Rückstand auf Platz zwei, eindrucksvoll ihre Aufstiegsambitionen. Neben Spitzenreiter Bielefeld hat der Traditionsclub vom ehrwürdigen Stimberg mit 25 Punkten aus den letzten zehn Partien vorzuweisen die beste Bilanz aller Teams vorzuweisen. Und mit Stefan Oerterer (14 Tore) und Sebastian Westerhoff (11) zwei Spieler in seinen Reihen, die zusammen vier Treffer mehr erzielt haben, als der komplette Erndtebrücker Kader.

Neben der individuellen Stärke der beiden Top-Torjäger sieht TuS-Trainer Florian Schnorrenberg in der mannschaftlichen Geschlossenheit die größte Stärke beim kommenden Gegner. "Erkenschwick ist eine eingespielte Mannschaft, die sich in den letzten Jahren punktuell verstärkt hat. Obwohl sie über einen kleinen Kader verfügen, holen sie das Optimale raus."

Und da bei den Wittgensteinern scheinbar keine Woche vergeht, ohne dass es personelle Rückschläge zu verkraften gibt, drohen auch in Erkenschwick wieder zwei Akteure auszufallen. Özgür Öncü und Torhüter Timo Bäcker lagen Anfang der Woche auf Grund eines grippalen Infekts flach.

Dennoch: Trübsal blasen gilt nicht. "Wir wissen, dass wir kämpferisch alles in die Waagschale werfen müssen, wenn wir dort bestehen wollen. Aber ich denke, dass wenn wir Westerhoff und Oerterer aus dem Spiel nehmen und unsere wenigen Chancen nutzen, auch eine Chance haben. Allerdings müssen wir schon alles raushauen", fordert Schnorrenberg ein letztes Mal in diesem Jahr vollen Einsatz.

"Erkenschwick wird sicherlich mit einem Auge auf das Top-Spiel Rödinghausen gegen Bielefeld (1100 Karten bereits im Vorfeld verkauft) schielen und auf eine Niederlage der Gastgeber hoffen, um Platz zwei zu übernehmen. Das wollen wir aber verhindern", gibt sich Schnorrenberg kämpferisch.

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